Päckchen für Maria Gonzalez

Meine Augen fuhren die Klingelschilder neben der Eingangstür auf und ab. Für ‘Gonzalez’ sollte ich ein Päckchen zustellen. ‘Maria Gonzalez’ – da war es. Ich drückte die Klingel und wartete. Es dauerte einen Moment, bis die Tür aufgedrückt wurde. Ich ging hinein und stieg die Treppe hinauf, denn Maria Gonzalez mußte wohl im 3. Stock wohnen. Ihre Tür stand einen Spalt offen und ich klingelte erneut. Von drinnen hörte ich ein Rascheln und plötzlich stand sie vor mir, nur mit einem engen BH und einem Tanga bekleidet. Eine kleine Latina-Schönheit, schlank und mit einer lockigen schwarzen Haarpracht. “Komm schnell rein!”, rief sie mir entgegen und ergänzte: “Ich bin gerade in einer Live Show.” Während ich ihr folgte, hatte ich ein großes Fragezeichen auf der Stirn und überlegte, was sie wohl mit ‘Live Show’ meinen könnte.

Auf dem Bett räkelte sie sich in erotischen Posen vor der Livecam

Sie verschwand vor mir in einem Raum, der wohl das Schlafzimmer war. Ein großes Doppelbett bildete den Mittelpunkt des Raumes, ein Tisch mit einem Laptop stand direkt daneben und die hübsche Latina hockte vor ihrer Webcam und bewegte sich sehr erotisch. Als ich mit dem Päckchen unterm Arm eintrat, gab sie mir mit einer Handbewegung zu verstehen, dass ich mich auf den Stuhl neben der Tür setzen solle, was ich gerne tat. Ich war immer noch sehr überrascht. So etwas hatte ich in den vielen Jahren als Paketzusteller nicht erlebt. Mit offenem Mund beobachtete ich sie, wie sie sich vor ihrere Livecam räkelte, ihren Zuschauern Küsschen zu warf und zwischendurch immer wieder auf der Tastatur etwas tippte.

Für den Camsex-Partner zog sie geschickt den Tanga aus

“Einen Moment noch.”, hauchte sie mir zu. “Wir gehen jetzt in ‘Private’ und wenn er abgespritzt hat, machen wir das mit dem Päckchen.” Ich nickte nur und verstand nicht, was sie meinte. Plötzlich öffnete sie geschickt den BH. Ihre festen Brüste wippten kraftvoll und sie massierte und knetete sie lustvoll mit beiden Händen. Dann zog sie mit einer eben solchen geschickten Bewegung den Tanga-Slip aus. Ein kleiner Fetzen Stoff, der ihre rasierten Schamlippen verhüllt hatte.


Die kleine Latina geilte sich beim Camsex selbst auf

Während sie noch ihre hellbraunen Brüste und die harten Nippel massierte, legte sie sich lasziv mit weit geöffneten Schenkeln vor die Cam, so dass der Zuschauer einen wunderbaren Blick auf die nackte, rasierte Latina-Muschi hatte. Mit der linken Hand fingerte sie nun langsam in der kleinen Fickspalte und ich spürte, wie sich auch in meiner Hose etwas bewegte. Während sie sich selbst beim Camsex aufgeilte, die Finger tief in die nasse Möse steckte, dann wieder den Kitzler massierte, konnte ich nicht anders, holte mein hartes Glied aus der Hose und fing an, mich zu wichsen. Maria, das kleine schwarzhaarige Latina-Camsex-Mädchen, lag als Wichsvorlage direkt vor mir auf dem Bett, und gab mit eine Livecam Show real und ohne Live Cam. Wie geil!

Gleichzeitig mit ihrem Orgasmus spritzte ich auch ab

Sie stöhnte und rieb sich die feuchte, glänzende Muschi immer fester. Sie war so nass, so sehr erregt, dass ich ihren Mösensaft riechen konnte. Im gleichen Rhythmus wie sie die feuchte Möse verwöhnte, wichste ich meinen harten Schwanz. Ihr Stöhnen machte mich geil und als sie ihre Schenkel ruckartig zusammen presste, ihr Becken unkontrolliert zuckte und aus ihrem hübschen Mund ein langes “aahhhhh” drang, da konnte ich meinen Saft nicht mehr halten und spritzte mein warmes Sperma ebenfalls laut stöhnend ab. Sie sah zu mir herüber, schüttelte lächelnd den Kopf und meinte: “Du brauchst jetzt erstmal ein Zewa!”

Abends besuchte ich ihre Livecam Show

Nachdem meine Geilheit befriedigt war, war mir die Sache etwas peinlich. Ich gab ihr schnell das Päckchen, drehte mich um, murmelte ein zaghaftest “Tschüss” und verschwand ganz schnell zur Tür heraus. Am Abend habe ich die hübsche Latina Maria im Livecam Sexchat wieder gefunden und anonym und ohne Anmeldung mit ihr gechattet. Ich freue mich schon, wenn ich ihr das nächste Mal ein Päckchen bringen darf.